Historie

Alte Schmelze – eine Zeitreise

 
Die „Alte Schmelze“, ein Industriebau des frühen 20. Jahrhunderts, wurde authentisch restauriert und für die Nutzung als Veranstaltungsstätte optimiert.
 
Gebaut wurde die Halle als Schmelze der Fa. Glyco Wiesbaden (jetzt Federal Mogul) in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Dort wurden in diversen Öfen verschiedene Metallmischungen hergestellt - zur Weiterverarbeitung zu Gleitlagern. Mitte der 80er Jahre dann, als die Straße vor der Halle schon längst „Alte Schmelze“ hieß, wurde die mittlerweile unrentable Produktion eingestellt.

Nachdem Halle und Gelände fast 25 Jahre im Dornröschen- schlaf vor sich hin schlummerten, verdanken sie ihr „Erwachen“ den Visionen und der Kreativität der schoko pro GmbH – dem Wiesbadener Spezialist für Veranstaltungstechnik. Zweieinhalb Jahre lang wurde das 300 Quadratmeter umfassende Gebäude renoviert und saniert.

Die alte Kranbahn musste zwar demontiert werden, aber ansonsten wurde auf größtmögliche Authentizität geachtet. Die originalen Fenster wurden aufgearbeitet und wieder eingesetzt, die Ziegelwände neu verfugt. Die Stahlträger entrostet und neu lackiert. Entstanden ist ein wunderschöner Innenraum mit dem Flair vergangener Tage.

Technisch jedoch auf dem aktuellsten Stand. Das Trägerwerk des Daches wurde modifiziert, um Veranstaltungstechnik jeglicher Art aufhängen zu können. Kabelschächte im Boden sorgen für einen optimalen Kabelweg für die aufwendige Technik.

Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2008 erfreut sich die Alte Schmelze großer Beliebtheit, sei es bei Kunst- und Kulturliebhabern, Partygängern oder den vielen Teilnehmern, die die Alte Schmelze als Ort ihrer Veranstaltung erleben.
 
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